Dienstag, 27. April 2010

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 aus Sicht 
des Blicks 
nach oben hinauf
von oben hinab.

Es spinnt des Lebens Lauf einen Faden.
Leise bewegen sich Spulen am Rad.
Der Faden am Fingerrand
bahnt sich den Pfad.

Finger mit Faser
 gleitet entlang
am metallenden Rand.
Um aufzunehmen,
was haften bleibt.
Schiebt sich hinein.
 Kein Reißen von Nagelhaut,
kein Bohren hinab.
Säubernd,
einem Putzen gleich,
legt sich die Zunge herum.
 Es glänzt das Metall am Rande
inndrinn.
Bewegung der Hände,
nach innen gewölbt.
Beinah
als hielte man
Wände.

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Es spinnt des Lebens Lauf einen Faden.
Gleitet entlang am metallenden Rand
und legt sich - fast unbemerkt
ganz sanft
um einen 
neuen
Faden.


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*der Durchmesser des schüsselähnlichen Gefäßes aus Metall beträgt 24 Zentimeter