Klar klingt die Saite deiner Violine,
reißend fließt der Fluss,
bricht sich durch das Gemäuer
inmitten seiner Lebenslinie hindurch.
Sternenlicht streut eine ungewisse Richtung,
trotzt der Heimkehr.
Du löst dich seidenhaft
autark von jenem Puls,
welcher das Leuchten der Himmelspunkte
lebensgierig beinah gleich aufsog,
sich der Rotfärbung des Horizontes eines jeden Morgens gewiss,
ein Adieu für einen Augenblick auf unbestimmte Zeit entsandte.
